Armin Hohenadler

Ironman/Ultraläufer

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Ironman Hawaii 2007

Posted by armin on 15th Oktober 2007

Hawaii.jpg

Am 13. Oktober wurde auf Big Island die 29. Auflage des legendären Ironman ausgetragen. Am Abend vorher hab ich bei der Pastaparty von „Hannes Hawaii Tours“ noch mal richtig Kohlenhydrate aufgetankt. Vor dem Schlafen schaute ich mir noch die IM WM vom letzten Jahr an, um noch die letzte Motivation zu bekommen. In der Nacht vor dem Rennen konnte ich unerwartet gut schlafen, bis um vier Uhr in der Früh der Wecker geläutet hat. Dann gab es selbstgebackenes Müsli und Magnesiumdrink zum Frühstück. Ich war immer noch relativ ruhig und ging das bevorstehende Rennen noch mal im Kopf durch. So, jetzt war es an der Zeit mit dem Bus zum Schwimmstart zum Kailua Pier zu fahren. Es war noch stockdunkel und eine richtig unheimliche Stimmung. Trotz der unmenschlichen Uhrzeit waren tausende Menschen auf den Beinen und man hat richtig die Energie gespürt, Gänsehautfeeling!!
Jetzt ging ich erst mal zum „Bodymarking“, wo dir die Startnummer mit großen Stempeln auf den Oberarm markiert wird und du das Alter aufs Wadl geschrieben bekommst. Und dann gab es endgültig keinen Weg mehr zurück.
Ich überprüfte noch mein Rad und bereitete alles für den ersten Wechsel vor. So, jetzt noch auf die Toilette, wo sich schon die ersten Schlangen gebildet haben. Als ich dann meinen Beutel mit den Umziehsachen abgegeben hatte und schon auf dem Weg Richtung Schwimmstart war, fiel mir erst auf, dass ich noch meine Latschen an hatte. Also noch mal zurück und die Dinger noch in einem separaten Beutel abgeben.
Jetzt stand ich mit den anderen 1836 Startern vor dem Einstieg ins Wasser und lauschte der Hymne. Der Höhepunkt der Aufregung ist fast erreicht und man sieht es den Athleten an, es ist ihnen ins Gesicht geschrieben. Sie haben weit geöffnete Augen mit einem besonderen Blick und sind voller Endorphine durch das Lampenfieber.

Das Schwimmen

Da die Profis schon eine viertel Stunde vor uns gestartet sind, durften wir erst kurz vor 7 Uhr ins Wasser. Als nicht gerade der beste Schwimmer habe ich mich in die Mitte der mittleren Reihe gedrängt und schon hieß es: „Two minutes to go!“ Erwartungsgemäß fiel dann etwa 30 Sekunden später der Startschuss….
Das Schwimmen war sehr durchwachsen. Ich habe nichts gesehen, da die Sonne blendete und die Brille gleich nach wenigen Minuten beschlagen war. Habe fast den Ozean ausgesoffen, so oft habe ich mich verschluckt und wurde von allen Seiten gestupst und getreten. Schwimmer von hinten drückten mir immer wieder die Beine nach unten und versuchten, über mich drüber zu schwimmen. So muss es sich in einer Waschtrommel anfühlen! Die Wellen haben mir dann noch den Rest gegeben.
Endlich war der Wendepunkt, das „Body Glove Boot“, erreicht und es ging zurück, wo es jetzt etwas ruhiger zuging und auch die Sicht besser war. Ich konnte nun auch meinen Rhythmus finden und es ging gut voran. Leider habe ich fast die ganze Strecke keine Gruppe vor mir, um den Wasserschatten (Nachschwimmen bringt bis zu 10 Prozent Zeitgewinn) nützen zu können. Vor dem Schwimmziel erhöhte ich noch das Tempo und merkte, dass ich noch genügend Kräfte hatte.
Ich konnte mal wieder beim Schwimmen nicht meine volle Leistung umsetzen und kam als 1178. aus dem Wasser. Ich war wirklich froh, dass die erste Disziplin endlich vorbei war.

Das Radfahren

Der erste Wechsel war gut und so konnte ich meine nicht endende Aufholjagd starten.
Glaubt man der ARD, so hatte es um halb neun in der Früh bereits 35 Grad. Ihr könnt euch also vorstellen, wie kuschelig warm es untertags war … Beim Radfahren merkt man die Hitze aufgrund des Fahrtwindes aber nicht ganz so schlimm. Ich war fast nur am Überholen!
Wir hatten Richtung HAWI stetig leichten Gegenwind, von Seven Eleven ab im 26 km Anstieg blies der Wind, wie man es von HAWAII kennt, sehr stark, das war schon mörderisch.
Der Rückweg war von starkem Seitenwind geprägt, so dass man sich kaum auf dem Lenker halten konnte. Ach ja, Wind ist ein gutes Stichwort: Zwar war es nicht ganz so heftig wie erwartet, aber Hawaii hat etwas ganz Tückisches an sich: Der Wind dreht fast immer zur selben Uhrzeit, meistens dann, wenn die mittelmäßigen Radfahrer bei der Wende sind. Deshalb hatten wir beim Hinaus- und beim Zurückfahren Gegenwind. Das Gefühl am Rad war aber super. Ich habe die ganze Zeit nur drauf gewartet, dass der berühmte Mann mit dem Hammer kommt. Aber er kam nicht 😉 Und so ging’s im Wiegetritt die vielen Rampen (Anstiege) an den anderen Athlethen vorbei.
Ich versuchte alles rauszuholen, weil ich mir beim Marathon keine Top Zeit erwartete; ich konnte in meiner 5 Monate langen Verletzungspause ja nur im Wasser das Laufen trainieren. Mein Ziel war, die 5 Std. zu knacken, aber ich hatte zu viel Zeit auf dem Weg nach HAWI verloren, die ich nicht mehr gut machen konnte. Ich beendete die Fahrt mit 5:04:42 und hatte dabei 869 Teilnehmer überholt.

Das Laufen

Nach einem schnellen Wechsel ging es auf die Laufstrecke. Die ersten Schritte nach dem Radfahren sind immer furchtbar: Man fühlt sich so, als hätte man gerade eine Kiste Bier alleine ausgetrunken, so wackelig ist man auf den Beinen. Aber nach ein paar Kilometern gibt sich das wieder. Ich war noch total überhitzt vom Radfahren, so kühlte ich mich erst mal bei der nächsten Verpflegungsstelle mit Eis ab. Ich steckte Eis in die Kappe und in meinen Wettkampfeinteiler.
Ich brauchte einige Kilometer, bis ich in meinen Rhythmus kam, dann lief es aber gut, die Hitze war enorm und man musste den Körper stetig durch Eis und viel Wasser runterkühlen, Trinken war von enormer Bedeutung an diesem Tag. Nach der Palani Road, dem steilsten Anstieg der Strecke, hatte ich immer noch ein gutes Gefühl und lief auf dem Highway der Lavawüste entgegen. Kein Schatten, keine Zuschauer, keine Anhaltspunkte. Da lernt man sich selbst wirklich kennen!
Ich war den ganzen Lauf sehr konzentriert und konnte so mental die Schmerzen und die hohe Belastung gut verkraften. Nach 20 km dachte ich mir nur manchmal, wann wohl der Hammer kommt, da ich ja die letzten 5 Monate so gut wie kein Lauftraining hatte. Jedenfalls lief es ganz gut, habe aber nicht zuviel Druck gemacht und bin jede Verpflegung gegangen, wo ich mich ausreichend verpflegte und mit Eis kühlte. Sicher gibt es Ups und Downs, aber es war nie so, dass ich nicht mehr weiter konnte.
War natürlich heil froh, als ich das „Energy Lap“ hinter mir hatte und es wieder auf dem Highway in Richtung Kona ging. So etwa 3 km vor dem Ziel begann ich, das Tempo zu erhöhen, wollte noch unter die 3:20 Laufzeit kommen. Habe mich dann noch mit 2 Pro Frauen einen Zielsprint von fast 2 km geliefert. Am Ziel lasse ich ihnen aber dann doch den Vortritt, um nicht zu dritt auf dem Foto des Zieleinlaufes zu sein.
Habe mein Ziel erreicht und bin überglücklich mit einer Zeit von 9:46 über die „Finishline“ gelaufen. Ich erreichte eine Marathonzeit von 3:20:27 und hab so noch 112 Plätze beim Lauf gut machen können.
Bin jedenfalls sehr zufrieden mit meiner Endzeit von 9:46:16 und den 198. Gesamtrang unter den Top „200“.
Nun möchte ich mich noch mal bei allen bedanken, die mich bei meinem Unternehmen HAWAII unterstützt haben In allererster Linie danke ich meiner Frau und meinen Kindern, die mir immer beigestanden haben und viel auf mich verzichten mussten, meinen Sponsoren, dem TV Traunstein, der Stadt Traunstein, der Firma Craft, dem Radhaus in Traunstein, Hannes Hawaii Tours, Kollegen und allen, die ich jetzt noch vergessen habe.

Das Rennen im Detail:

Detail Hawaii 08.pdf

 HHT[1].jpg Hang loose.jpg

Ergebnisse    Bilder     Bericht Hawaii 07 Traunsteiner Tagblatt.pdf      Bericht Hawaii 07 Chiemsee Nachrichten.pdf

Video Hawaii (Zielsprint von mir bei 2:28)

Hawaii 07 Rad .jpgHawaii 07 Lauf.jpgHawaii 07 Ziel.jpg

Das Hannes Hawai Team, mit dem ich eine sehr schöne, aber auch manchmal stressige Zeit auf Hawaii verbracht habe.

Bild Team Hannes 07.jpg

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Ironman 70.3 Wiesbaden

Posted by armin on 16th August 2007

Am 19.08.07 starte ich beim ersten Halfironman in Wiesbaden. Freue mich schon, endlich nach über 5 Monaten Pause, wieder bei einen längeren Triathlon dabei zu sein.

IM Wiesbaden Armin vor Radcheckin.jpgIM WiesbadenArmin-Tom.jpg

 

IM Wiesbaden Rad.JPGIM Wiesbaden Lauf.JPGIM Wiesbaden Ziel.JPG

Bin sehr zufrieden! Beim Schwimmen wars zwar nicht ganz so optimal, aber es soll angeblich auch länger gewesen sein als die 1,9 km. Der Wiesbadener Hafen war ja auch nicht gerade einladend, da es sehr schmutzig war. Ich bemerkte beim Schwimmen das es nach Diesel roch und das Wasser ölig war. Auf dem Rad gings dann besser und so konnte ich einige Plätze (369) gut machen. Die Radstrecke verlangte einen alles ab: lange Anstiege, steile Rampen, sehr kurvige Abfahrten und schlechten Teer. Nach 2:39 und mit der 53. Radzeit konnte ich endlich vom Rad steigen. Jetzt kams zum Laufen, wo ich natürlich meine größten Bedenken hatte, da ich ja durch meine Verletzung ja über 3 Monate nicht mehr gelaufen bin. Anfangs brauchte ich ein paar Kilometer, bis ich meinen Rythmuns fand und ich merkte auch, das meine Beine noch vom Radfahren zu waren. Es waren 3 Runden zu laufen und in der 3. Runde fand ich fast in meine alte Form und gab auf den letzten 7 km alles was ich hatte. Nach 4:49 kam ich dann überglücklich  ins Ziel.  Ich erreichte den 74. Gesamtrang und den 9. in meiner Altersklasse. Damit habe ich mich für die 70.3 Ironman Weltmeisterschaft in Clearwater Florida qualifiziert.

Rad2.jpgRad1.jpgLauf11.jpgLauf3.jpgLauf2.jpgZiel1.jpgZiel2.jpg

Ergebnisse Bericht IM Wiesbaden Traunsteiner Tagblatt.pdf

 

Erfolgreiche Premiere des Sparkassen Finanzgruppe IRONMAN 70.3 Germany in Wiesbaden
“Der härteste halbe Tag des Jahres“ begeisterte Zuschauer und Athleten      

Wer heute in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden und Umgebung unterwegs war, konnte eine Premiere der Extraklasse erleben: den ersten IRONMAN 70.3 in Deutschland. Rund 2.000 Athleten – 1.600 Einzelstarter und 120 Staffeln – stellten sich in der bekannten Kurstadt der frühmorgendlichen Herausforderung, die aus 1,9 Km Schwimmen, 90 Km Radfahren und 21,1 km Laufen bestand. Titelsponsor des ersten deutschen Halb-IRONMAN ist die Sparkassen Finanzgruppe unter Federführung der Nassauischen Sparkasse (Naspa). Insgesamt 20.000 Zuschauer verfolgten live, wie Profiathleten und Freizeitsportler sich dem “härtesten halben Tag des Jahres“ stellten.

Rund 3.000 Frühaufsteher hatten sich bereits bei der Schwimmstrecke am Schiersteiner Hafen versammelt, um den Start der Profiathleten um 8.00 Uhr mitzuerleben. Schon sie wirbelten das Wasser im Schiersteiner Hafen gehörig auf, bevor sich anschließend die zahlreichen Altersgruppenathleten gestaffelt ins kühle Nass begaben. Nach dem 1,9 km-Schwimmkurs mit Wende ging es für die Sportler dann auf die anspruchsvolle Radstrecke durch den hügeligen Rheingau-Taunus-Kreis. Bei der 90 km-Etappe mit einigen hohen Anstiegen, kurvigen Serpentinen und rasanten Abfahrten kamen selbst ambitionierte Radfahrer ganz schön ins Schwitzen. Besonders die Anstiege “Gnadenlos“ in Kiedrich und “The Hammer“ zwischen Nieder- und Ober Libbach machten ihrem Namen alle Ehre und dürften spätestens jetzt Kultstatus haben. Gebührende Unterstützung bekamen die Teilnehmer nicht nur von den jubelnden Fans, Freunden und Verwandten an der Strecke, auch der Medienpartner hr3 war mit einer Bühne in Breitenbach und natürlich im Ziel vertreten und sorgte an diesem Vormittag für Stimmung und musikalische Einlagen. Beim abschließenden Drei-Runden-Laufkurs durch die City und den malerischen Kurpark setzten die Sportler noch einmal alle Kräfte frei – nicht zuletzt wegen der zahlreichen Zuschauer, die sich dieses ungewöhnliche Ereignis in ihrer Region nicht entgehen lassen wollten und den ersten wie den letzten Athleten gleichermaßen anfeuerten.

Als Erster lief der Franzose Stephan Bignet (36) nach 4:06:53 Stunden ins Ziel vor dem Wiesbadener Kurhaus und darf sich ab sofort Erster IRONMAN 70.3 Germany-Sieger nennen. Platz 2 und 3 bei den Männern ging an Alessandro Degasperi (27, Italien, 4:11:04) und Nils Goerke aus Kiel (34, 4:13:59). Bei den Frauen setzte sich Virginia Berasategui aus Spanien (32, 4:44:29 Stunden) vor Wenke Kujala aus Hilpoltstein (31, 4:47:27) und Andrea Brede aus Goslar (30, 4:48:54) durch.

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Feldkirchner Triathlon

Posted by armin on 12th August 2007

Am Samstag den 11. August war ich bei Feldkirchner Triathlon. Anfangs meinte es das Wetter noch gut mit uns, aber nach dem 2. Wechsel fing es dann leicht zu regnen an und nach dem Zieleinlauf gings dann so richtig los.

Ich hatte einen guten Schwimmstart und so war ich immer ein paar Meter vor dem Hauptfeld, ohne das ganze Gedränge. Der 1. Wechsel war auch noch ok, aber auf der Radstrecke waren dann mehrere größere Gruppen. Ich versuchte vorne wegzufahren, aber konnte mich nicht absetzen, da die Kollegen dicht hinter mir waren. Als ich mich bei der Einfahr zur Wende verbremste, waren viele an mir vorbei, die ich dann am Berg wieder überholen konnte. Bei der Zufahrt zum 2. Wechsel war für mich die Streckenführung nicht ganz klar, so mußte ich mich an den Anderen orientieren und konnte nicht mehr voll fahren. Beim 2. Wechsel hab ich dann leider die falsche Bahn genommen und so mußte ich noch mal die Hälfte zurück laufen. Auf der Laufstrecke konnte ich zwar die verlorenen Plätzt wieder gut machen, aber nicht mehr auf die andere Gruppe aufschließen. Bin jedenfalls sehr zufrieden, da ich sogar 15 sec schneller als im Vorjahr war und so mit einer Zeit von 41:56 den 4. Platz in meiner AK belegte.

Ergebnisse

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Leider verletzt (Ermüdungsbruch)

Posted by armin on 10th Mai 2007

War jetzt nach 4 Wochen am 30. Aug wieder beim MRT, leider wieder keine richtig guten Nachrichten. Nachdem der Arzt vor 4 Wochen meinte, ich soll wieder langsam mit den Lauftraining mit Gefühll beginnen, war ich natürlich froh, endlich wieder laufen zu dürfen. Bin nicht viel gelaufen, sondern habe eben 2 Kurztriathlons getestet. Nachdem ich keine Schmerzen hatte, bin ich in Wiesbaden Ironman 70.3 gestartet und hatte beim laufen und auch danach keinen Schmerz. Jedenfalls darf ich kein Lauftraining machen, außer halt Aquajoggen, was dem richtigen laufen leider auch nicht wirklich nahe kommt.

Kochenmarksödeme nicht immer bedenklich.pdf

Leider war das Ergebnis nach dem Kernspin am 1. August auch nicht optimal. Man kann immer noch leichte Frakturlinien sehen, aber die sind jetzt schon heller geworden, was bedeutet, das der Knochen langsam zusammenwächst. Das ist das Positive an der ganzen Sache, das ich jetzt wenigstens nich auch noch unters Messer muß.

Ich habe immer gehofft, das nichts mehr zu sehen ist und ich am 4. beim Norseman mitmachen kann. Habe leider alles absagen müssen.  Jetzt kann ich mit der Vorbereitung für Hawaii beginnen und hoffen, das ich in 4 Wochen ein positives Ergebnis beim Kernspin habe, um endlich wieder Laufen zu können.

Leider nimmt es kein Ende! Kann im Moment gar nicht mehr trainieren, da ich seit 27.07.07 eine Mandelentzündung habe und deshalb auch nicht am 28. beim Alpenfels-Trathlon in Anger starten konnte. Das Ganze ist natürlich nicht gerade motivierend, aber es kann ja fast nur besser werden.

Die Verletzungspause ist leider verlängert!

Nach über 8 Wochen war ich wieder beim Kernspind, aber das Ergebnis war negativ. Die Ferse hat immer noch einen deutlichen Riss. Zur Unterstützung der Heilung nehme ich Gelantinepulver/Knorpelaufbaumittel/Suppe aus ausgekochten Rindermarkknochen/ Homöopathische Mittel und zusätzlich täglich 2-3 mal für 30 Minuten Magnetfeldtherapie. Am 1. August habe ich den nächsten Kernspind, dann kommts auf, ob das ganze was geholfen hat und ich das Ziel des Norseman sehen darf.

Von einen Tag auf den anderen, hatte ich am 30. April plötzlich Schmerzen beim Auftreten, im Bereich der linken Ferse. Dann war ich bei einigen Ärzten, die alle von einer Entzündung ausgegangen sind.

Nachdem das beim Röntgen auch nichts rausgekommen ist, habe ich dann auf eine Kernspinthomographie MRT gedrängt, die dann am Donnerstag den 10. Mai das Ergebnis hatte, das ich einen Ermüdungsbruch (Stressfraktur) in der Ferse habe.

Der Traum von IM Lanzarote ist auf alle Fälle vorbei und die Saison ist so gut wie gelaufen!

Befund.pdf Seiten aus Kernspindaufnahmen10.05.07.pdf

Jetzt bin ich erst mal für 6 Wochen ruhig gestellt! DSCF4528.jpg

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23. Waginger Straßenlauf

Posted by armin on 14th April 2007

Am Samstag den 14. April konnte ich beim 23. Waginger Straßenlauf den 4. Gesamtrang (3.AK) erreichen. Da ich leider in keiner guten Verfassung war, musste ich mich ziemlich Quälen und konnte so den Lauf nicht so genießen. 

Ergebnisse HM Waging 07.pdf    Bericht HM Waging 07 Traunsteiner Tagblatt.pdf

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